Wir therapieren
Kinder und Jugendliche mit
Erwachsene mit
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Wir behandeln Ihre Sprach-, Sprech, Stimm- und Schluckstörungen
Gemeinschaftspraxis für Logopädie Sabine Geuss & Franziska Mininni
Leberstr. 10
53359 Rheinbach
Tel: (0 22 26) 34 96
Fax: (0 22 26) 30 72
info@die-logopaedin.de
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Sabine Geuss
(staatl. anerkannte Logopädin, Köln)
Franziska Mininni
(staatl. anerkannte Logopädin, Aachen)
Adresse:
Gemeinschaftspraxis für Logopädie
Sabine Geuss & Franziska Mininni
Leberstraße 10
53359 Rheinbach
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Telefon: (0 22 26) 34 96
Telefax: (0 22 26) 30 72
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Das Lispeln stellt wohl die
bekannteste Form der
Artikulationsstörung dar. Hierbei
drückt oder rutscht die Zunge
gegen oder zwischen die Zähne.
Dadurch wird der Laut auf falsche
Weise oder an der falschen Stelle
produziert. Es bleibt jedoch
eindeutig erkennbar, welcher Laut
gemeint ist.
Das Lispeln stellt wohl die bekann-
teste Form der Artikulationsstörung
dar. Hierbei drückt oder rutscht die
Zunge gegen oder zwischen die
Zähne. Dadurch wird der Laut auf
falsche Weise oder an der falschen
Stelle produziert. Es bleibt jedoch
eindeutig erkennbar, welcher Laut
gemeint ist.
Tim 5 Jahre:
"Tim in sein Bett geschlaft."
Schwierigkeiten im Grammatik-
erwerb und -gebrauch, die sich
in der Satzstellung und in der
Verbbeugung zeigen können.
Sie zeigen sich in Schwierigkeiten
im Sprachverständnis, zu geringem
Wortschatz und einem
Dysgrammatismus.
Die Kinder sind in diesen Bereichen
nicht altersentsprechend entwickelt.
Aufgrund eines
Ungleichgewichts der Mund- und
Gesichtsmuskulatur kommt es
häufig zu einem fehlerhaften
Schluckmuster und/oder zu
fehlgebildeten Lauten.
Myofunktionelle Therapien
finden oft begleitend zu einer
kieferorthopädischen Maßnahme
statt.
Annika 6 Jahre:
"MMMMama, kakakakann ich spielen?"
Redeflussstörungen werden unterteilt in
Stottern und Poltern. In der Sprachent-
wicklung eines Kindes können
anstrengungsfreie Unflüssigkeiten in der
Spontansprache dazugehören. Von
Stottern sprechen wir erst, wenn
Symptome wie angestrengte Laut- Silben
und Wortwiederholungen, Dehnungen oder
Blockaden, mit oder ohne körperlich
Begleitsymptome( Z.B. Kopfnicken, Augen-
zwinkern, Vermeidung des Blickkontaktes)
länger als 6 Monate bestehen bleiben und/
oder das Kind Vermeidungsverhalten und
Sprechängste zeigt. Besonders wichtig ist
hier die enge Zusammenarbeit mit den
Eltern. Wir führen gerne ein ausführliches
Beratungsgespräch mit Ihnen durch, wenn
Sie diesbezüglich unsicher sind.
Von Poltern spricht man, wenn die Sprech-
weise überhastet ist und eine verwaschene
Artikulation die Spontansprache kenn-
zeichnet.
Phonetische Störungen, wie z.B.
das Lispeln oder phonologische
Störungen wie z.B. die K/T-
Vertauschung können in beiden
Sprachen auftreten. Häufig
zeigen sich Wortschatzdefizite
nicht nur in der Muttersprache,
sondern auch in der
Zweitsprache. Auch der
Grammatikerwerb der
Zweitsprache kann aufgrund
abweichender prosodischer
Merkmale zur Muttersprache
gestört sein und logopädischer
Behandlung bedürfen.
Obwohl die Hörbahn intakt ist,
haben die Kinder und
Jugendlichen Schwierigkeiten
bei der Unterscheidung ähnlich
klingender Laute (z.B. b/ d), in
der Unterscheidung von
Vokallängen (z.B. Ball/ a= Kurz,
Bahn/ a= lang), bezüglich der
Merkspanne für Zahlen, Silben
und Wortmaterial. Dies kann im
weiteren Verlauf der
Entwicklung zu Schwierigkeiten
im Lese- und Schreiberwerb
führen. Das Risiko, eine Lese-
Rechtschreibschwäche zu
entwickeln, kann dadurch erhöht
sein.
Auch im Erwachsenenalter kann
die korrekte Bildung eines
Lautes, z.B. des "S" noch erlernt
werden, wenn die nötige
Motivation des Betroffenen
hierfür vorhanden ist.
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Sie können organischen oder
funktionellen Ursprungs sein und
äußern sich häufig in
Symptomen wie Heiserkeit,
Räusperzwang,
Minderbelastbarkeit der Stimme,
Schmerzen und Druckgefühl im
Hals bis hin zur Aphonie.
Wir therapieren
Redeflussstörungen werden unterteilt in
Stottern und Poltern. Stottern ist
gekennzeichnet durch Symptome wie
angestrengte Laut- Silben und
Wortwiederholungen, Dehnungen oder
Blockaden, mit oder ohne körperliche
Begleitsymptome( z.B. Kopfnicken,
Augenzwinkern, Vermeidung des
Blickkontaktes) Vermeidungsverhalten
und Sprechängste. Auch die Themen
Scham und Angst spielen für die
Betroffenen oft eine große Rolle. Viele
Erwachsene verspüren einen großen
Leidensdruck, bevor sie logopädische
Therapie in Anspruch nehmen. Wir
führen gerne ein ausführliches
Beratungsgespräch mit Ihnen durch.
Von Poltern spricht man, wenn die
Sprechweise überhastet ist und eine
verwaschene Artikulation die
Spontansprache kennzeichnet.
An dieser Stelle ist es uns wichtig, Sie darüber
aufzuklären, dass wir keine Heilsversprechen
abgeben können. Wir arbeiten nach der
Behandlungsmethode von Charles van Ryper,
mit deren Hilfe es vor allem darum geht, die
Angst und Schamgefühle abzubauen und eine
höhere Toleranzschwelle gegenüber
auftretender Stotterereignisse aufzubauen.
Diese werden mit Hilfe einer
Modifikationstechnik bearbeitet, so dass der
natürliche Sprechfluss erhalten bleibt.
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Ein Schlaganfall, ein Schädel-Hirn-
Trauma, Hirntumore, Morbus Parkinson
oder Multiple Sklerose, lokale
organische Schädigungen und weitere
neurologische Erkrankungen können
Sprach-, Sprech-, Stimm- und
Schluckstörungen verursachen. Diese
können sich, unterschiedlich in
Schweregrad und Ausprägung, wie folgt
äußern:
Aphasie
Störungen der Wortfindung, des
Sprechens, des Lesens und
Schreibens, der Artikulation, des
Satzbaus sowie des Sprachverständ-
nisses
Dysarthrie/ Dysarthrophonie
Störung der Stimmgebung, der
Sprechatmung, der Prosodie,
vermehrter / verminderter Speichelfluss,
eingeschränkte Beweglichkeit von
Zunge, Lippen, Gaumensegel und
Kiefer
Sprechapraxie
Artikulatorische Suchbewegungen,
deutliche Sprechanstrengungen,
Auffälligkeiten in der Lautbildung mit
hoher Variabilität der Fehler
Dysphagie
Störung des Schluckaktes mit
Aspirationsgefahr
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